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Der
Aztec wurde 1995 von Andy Longacre bei Welch Allyn (USA) entwickelt. Im
Mittel- punkt des Codes befindet sich das Suchelement, das aus mehreren
ineinanderver- schachtelten Quadraten besteht. Die Symbolelemente sind
ebenfalls quadratisch. Es können
derzeit kleine (ab 12 Zeichen) bis große Datenmengen (zur Zeit
über 3000 Zeichen) verschlüsselt werden. Der Inhalt kann auf
mehrere Symbole aufgeteilt werden.
Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur
unterstützt anwenderspezifisch bis zu 32 Security Levels.
Die Rekonstruktion des Dateninhaltes
ist auch dann noch möglich, wenn bis zu 25% (bei kleinen Codes sogar
bis zu 40%) des Codes zerstört worden sind. Im Gegensatz zu
allen anderen Codes sind keine Ruhezonen nötig! Der Code kann so an
jeder beliebigen Stelle platziert werden. Die Größe des rechteckigen
Codes vergrößert sich proportional zum Inhalt. Somit ist die
Größe bei unterschiedlich langen Inhalten variabel. Der Aztec
ist bei AIM International standardisiert. Eine genaue Codespezifikation
ist dort erhältlich.
Referenz: Andy Longacre,
Welch Allyn, 4916 Jordan
RD: Skaneateles Falls,
NY 13153. Tel.: 315-685-2880, Fax: -0049
Dieser Code wurde in verschiedenen
Versionen umgesetzt (Online / Offline Codierung).
Individuelle Konzeptlösungen
werden gemäß ihren Anforderungen erarbeitet.
Preise können auf Grund
der Komplexität erst nach einem Gespräch übermittelt werden.
Tel.: 0160/7065963 oder
per email.
PC - Lösungen:
| Version |
Erklärung |
DM PC Onlineversion
- Windows 95/98/2000
bzw. NT in 16/32 bit |
Eingesetzt wird eine DLL,
die während der Produktion in Realtime den Aztec Code generiert.
Getestet wurde bis zu einer Produktionsgeschwindigkeit von 10.000 Codierungen
/ Std. Auch Produktionstaktungen > 10.000 dürften auch kein Problem
darstellen.
Einsatz aktuell:
- Div. Online Drucktools |
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